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4. Gesundheitskongress der Diakonie Baden-Württemberg

Projekt „Prädikatsarbeit“ stellt aktuelle Ergebnisse vor

Der Mensch in der Industrie 4.0

Am 10. Mai 2017 erschien im Online-Magazin "Ey Alter", dem Magazin...

Zielsetzung

Das Projektvorhaben Prädikatsarbeit zielt in Kooperation von Präventionsdienstleistern, interdisziplinären Forschungsinstitutionen, Unternehmenspartnern und Sozialpartnern (Gewerkschaften, Krankenkassen, Pensionskassen und Rentenversicherungen) darauf ab, praxisnahe Lösungskonzepte für eine nachhaltige Personal- und betriebliche Gesundheitspolitik im Hinblick auf eine digitalisierte Industrie aus der Perspektive des Konzepts der Arbeitsfähigkeit (workability nach Illmarinen) mittels einer integrativen Sicht systematisch zu konzipieren und zu erproben.

Dazu werden arbeitswissenschaftliche, betriebs-, ingenieurswissenschaftliche sowie besonders digitalisierungsaffine organisationspsychologische Perspektiven zusammengeführt und im Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus an den Beispielen der konkreten Problemlage einer überalterten Produktionsbelegschaft in einem kleinen Unternehmen in Sachsen-Anhalt (40 MA, Zorn Instruments) sowie der aus der Einführung von IT-Systemen im Fertigungsbereich resultierenden neuen Qualifikationsanforderungen für Führungskräfte und Produktionsmitarbeiter in einem Großunternehmen in Baden-Württemberg (1500 MA, Liebherr-Werk Biberach) Lösungskonzepte entwickelt und erprobt. Diese ganzheitlichen Konzepte integrieren ein Instrumentarium zur Situationsanalyse, Lernangebote für eine modulare Kompetenzentwicklung, ein arbeitsgestalterisches Methodenset, ein Assistenzsystem zur kontextabhängigen Unterstützung sowie einen Leitfaden zur Unterstützung eines nachhaltigen Aufbaus und Erhalts von unternehmensübergreifender Präventionsallianzen.

4. Gesundheitskongress der Diakonie Baden-Württemberg

Projekt „Prädikatsarbeit“ stellt aktuelle Ergebnisse vor

Der Mensch in der Industrie 4.0

Am 10. Mai 2017 erschien im Online-Magazin "Ey Alter", dem Magazin...